Zahnunfall/Zahntrauma

 

Was tun bei einem Zahnunfall?

 

Suchen Sie in jedem Fall umgehend Ihren Zahnarzt oder – bei schwerwiegenden

Gesichtsverletzungen - ein Krankenhaus (vorzugsweise eine Zahn-, Mund- und

Kieferklinik) auf. Am Unfallort aufgefundene Zahnbruchstücke oder

ausgeschlagene Zähne sollten auf jeden Fall feucht am besten in einer

sogenannten Zahnrettungsbox (sofern vorhanden) aufbewahrt und dem

behandelnden Zahnarzt/Arzt überreicht werden. Ist keine Zahnrettungsbox verfügbar, kann kalte H-Milch eine Alternative sein. Der Zahn kann dort bis zu einer Stunde verbleiben. Steht auch H-Milch nicht zur Verfügung, kann der ausgeschlagene Zahn in Wasser oder in einer Plastikfolie kurzfristig feucht gehalten werden, bis eine bessere Lösung gefunden wird.

Ist der Unfall in der Schule, im Kindergarten oder in einer Sportstätte passiert, so fragen Sie, ob eine solche Zahnrettungsbox vorhanden ist. Ist ein Arzt oder Notarzt vor Ort, so weisen Sie ihn ggf. darauf hin, dass Zahnfragmente oder herausgeschlagene Zähne vorhanden sind.

Vernachlässigen Sie auch vermeintlich harmlose Verletzungen nicht. Gehen Sie auch in diesen Fällen mit Ihrem Kind zum Zahnarzt. Wegen möglicher Folgeschäden ist dies auch aus versicherungsrechtlichen Gründen von Bedeutung.

Prüfen Sie, ob Ihr Kind gegen Wundstarrkrampf („Tetanus“) geimpft ist („Impfpass“). Bei äußeren Schürfwunden, Schleimhautverletzungen und bei der Wiedereinpflanzung herausgeschlagener Zähne muss zwingend ein Impfschutz gegen Wundstarrkrampf bestehen oder innerhalb von 24 Stunden aufgefrischt werden.

Ihre Zähne - ein Leben lang

Schmerzpatienten

Für Schmerzpatienten haben wir spezielle Zeitfenster eingerichtet und können Ihnen in der Regel auch kurzfristig einen Termin anbieten.

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